°°Auf Kontrollflug°°

....keiner darf sich den Jungvögeln im NSG Kohlplattenschlag nähern....

Mehrfach wurden die Blässhühner im Verbund attakiert, wenn sie sich zu nahe an die Jungtiere heran wagten.
Selbst die sonst so aggresiven Nilgänse wurden durch gezielte Angriffe in die Flucht geschlagen.
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Es waren doch schon viele Versuche notwendig, um diese eleganten Flieger durch die kleine Lück am Beobachtungshaus zu erwischen.
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So war das gestern morgen am Kohlplattenschlag.

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Der Kiebitz (Vanellus vanellus) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er brütet typischerweise in den Marschwiesen, auf Vordeichwiesenflächen und anderen Weidelandschaften der Niederungen. Der Watvogel mit den breiten, paddelförmigen Flügeln ist für seine spektakulären Balzflüge bekannt, die auch als gaukeln bezeichnet werden.

Kiebitze kommen in Eurasien vor, außerhalb der Paarungszeit, also von Juli bis März, können sie in größeren Schwärmen im Watt und auf küstennahen Flächen auftreten.

Kiebitze sind Bodenbrüter; ihre Eier galten früher als Delikatesse, dürfen heute aber nicht mehr gesammelt werden, da der Kiebitz in seinem Bestand global bedroht ist. 2015 wurde die Art auf die Internationale Rote Liste gefährdeter Vogelarten gesetzt.

Quelle: Wikipedia

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Aufnahme:
Olaf
08.06.2019
NSG Kohlplattenschlag